Spenden & Förderer

Dank des ideellen Engagements vieler Dresdnerinnen und Dresdner konnte die Initiative für den Bau zur Erinnerung an die zerstörte Sophienkirche überhaupt beginnen. Über 1.000 Spender sind dem Aufruf der Fördergesellschaft seit 1998 gefolgt. Nur durch das unermüdliche, ehrenamtliche Engagement vieler Mitglieder konnten die Stiftungsmittel und öffentliche Förderungen gewonnen werden. Alle am Bau Beteiligten sind darüber sehr dankbar.

Spenden und die Arbeit der Fördergesellschaft

Spenden

Spenden nimmt die 1998 gegründete Fördergesellschaft entgegen. Satzungsgemäß ist das Ziel der Gesellschaft, die Errichtung und Betreibung der Gedenkstätte Busmannkapelle für die Sophienkirche Dresden zu fördern. Die Fördergesellschaft steht für neue Mitglieder offen.

Kontakt und Kontoverbindung

Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden e. V.
c/o Pfarrerin Ulrike Birkner-Kettenacker
Stetzscher Straße 7
01097 Dresden

Tel.: 0351/33223385
E-Mail: foerdergesellschaft@denkraum-sophienkirche.de

Konto:
Fördergesellschaft Sophienkirche e. V.
IBAN: DE63 8505 0300 3120 2315 32
BIC: OSDDDE81XXX

 

Über die Fördergesellschaft

Die Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden e. V. wurde als gemeinnütziger Verein beim Amtsgericht Dresden am 06.02.1998 unter VR 3269 registriert. Satzungsgemäß ist es das Ziel der Gesellschaft, die Errichtung und Betreibung der Gedenkstätte Busmannkapelle für die Sophienkirche Dresden zu fördern.

Die Mitgliedschaft kann jede natürliche und juristische Person erwerben, die die Satzung und die darauf aufbauenden Beschlüsse der Mitgliederversammlung anerkennt. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt für berufstätige Personen 50,00 € und für Rentner, Arbeitslose, Studenten, Azubis und Schüler 30,00 € lt. Beschluss der Mitgliederversammlung am 14. April 2012.

Dem Vorstand gehören an:
Pfarrerin Ulrike Birkner-Kettenacker, Vorsitzende
Dr. Torsten Sander, Stellv. Vorsitzender
Gabriele Milligan, Stellv. Vorsitzende
Elena Hollmann, Schatzmeisterin
Thomas Starke, Jurist
Dr. phil. Frank Schmidt, Kunstdienst der Sächs. Landeskirche
Stefan Opitz, Medien und IT

Ehrenvorsitzende:
Hilde Herrmann †
Dr. rer. nat. habil. Peter Schumann
OLKR i. R. Pfarrer Harald Bretschneider

Vereinssatzung
Aufnahmeantrag

Das langjährige Gesicht der Fördergesellschaft war bis 2019 Dr. rer. nat. habil. Peter Schumann – immer einen Blick voraus und im Dienst der guten Sache.
Das langjährige Gesicht der Fördergesellschaft war bis 2019 Dr. rer. nat. habil. Peter Schumann – immer einen Blick voraus und im Dienst der guten Sache.

Förderer

Die Bürgerstiftung übernahm 2011 von der Landeshauptstadt das Erbbaurecht für die Gedenkstätte für einen Zeitraum von 30 Jahren. Die Landeshauptstadt Dresden brachte sich mit hohen Fördermitteln in die ersten Bauabschnitte ein, ebenso wie die sächsische Landeskirche. Der Freistaat Sachsen ermöglichte mit der Zurverfügungstellung der Rückgabemittel von Parteien- und Massenorganisationen der ehemaligen DDR (PMO-Mittel) die Vollendung des Baus.

Zu besonderem Dank verpflichtet fühlen sich alle Beteiligten

 

Freistaat Sachsen durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts sowie durch Mittel aus dem Mauerfonds und dem Vermögen der Parteien- und Massenorganisationen

Landeshauptstadt Dresden

Ev. luth. Landeskirche Sachsen und die ihr zugeordnete Hofzimbelgelderkasse

Bürgerstiftung Dresden

Fördergesellschaft Sophienkirche Dresden e. V.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank

Gudrun Ladek-Stiftung

Marlis Kressner Stiftung

Ehrlichsches Gestift

 

Der hauptamtliche Betrieb wird ermöglicht durch die Bürgerstiftung Dresden, Ehrlichsches Gestift und die Museen der Stadt Dresden. Projektmittel erhält der DenkRaum Sophienkirche aus dem Lokalen Handlungsprogramm(LHP) der Landeshauptstadt Dresden und Fördermitteln der Richtlinie gesellschaftlicher Zusammenhalt des sächischen Sozialministeriums.

 

Das haupt- und ehrenamtliche Team der Bürgerstiftung Dresden
Das haupt- und ehrenamtliche Team der Bürgerstiftung Dresden (v. l. n. r. Prof. Arend Flemming, Stiftungsratsvorsitzender, Katrin Sachs, Geschäftsführerin, Architekt Michael Athenstaedt, Prof. Gerhard Glaser und Harald Bretschneider

Dr. Münchow-Stiftungsfonds für Veranstaltungen im DenkRaum Sophienkirche

Christoph Münchow hat sich Anfang des Jahres 2024 zur Errichtung eines Stiftungsfonds zugunsten des DenkRaums Sophienkirche entschlossen und einen hohen Betrag als Erststifter eingesetzt. Mit den Erträgen des Fonds möchte er Veranstaltungen im DenkRaum ermöglichen. Der Stiftungsfonds trägt seinen Namen, auch weil er selbst ein prägender Pfarrer und vielfach Engagierter der evangelischen Landeskirche ist - und die Bürgerstiftung ihn davon überzeugen konnte.

Dr. Münchow-Stiftungsfonds für Veranstaltungen im DenkRaum Sophienkirche

Christoph Münchow hat sich Anfang des Jahres 2024 zur Errichtung eines Stiftungsfonds zugunsten des DenkRaums Sophienkirche entschlossen und einen hohen Betrag als Erststifter eingesetzt. Mit den Erträgen des Fonds möchte er Veranstaltungen im DenkRaum ermöglichen. Der Stiftungsfonds trägt seinen Namen, auch weil er selbst ein prägender Pfarrer und vielfach Engagierter der evangelischen Landeskirche ist - und die Bürgerstiftung ihn davon überzeugen konnte.

Nach seiner Motivation für sein Stiften für den DenkRaum gefragt, antwortete er uns Folgendes: „Als Schüler haben mich die hohen Wände der Ruine der Sophienkirche am Postplatz vor dem befohlenen Abriss beeindruckt. Später entdeckte ich, wie viele prägende soziale, geistige und geistliche Impulse von hier ausgingen, aber auch wie schnell das Kirchengebäude zerstört wurde und wieviel Engagement und Energie das Wiederaufbauen des DenkRaums Sophienkirche erfordert. Ich möchte mit dem Stiftungsfonds dazu beitragen, dass - als Teil des Lebens im DenkRaum - mit Vorträgen, Diskussionen, Friedensgebeten und kirchenmusikalischen Veranstaltungen viele Jüngere und Ältere jetzt für den Frieden, für die immer schwierige Versöhnungsarbeit und für den Gemeinsinn interessiert und motiviert werden. Sie sind ebenso willkommen wie weitere Zustiftungen.“